Archiv der Kategorie: Abenteuer

Simon Scarrow – Die Beute des Adlers (Rom 5)

Militär-Action: Das Schlachtfeld im Sumpf

Sommer 44 n.Chr.: Die Eroberung Britanniens durch die Römer verläuft nicht mehr nach Plan. Der gegnerische Feldherr Caratacus ist dazu übergegangen, die wichtigen römischen Versorgungswege zu unterbrechen. Die Zenturios Macro und Cato sind kriegsmüde. Bei der entscheidenden Schlacht gerät die Legion, in der sie dienen, in eine Falle, die ihnen der gegnerische Feldherr Caratacus gestellt hat.

Erzürnt über diese bittere Niederlage verbannt der jähzornige General Plautius die beteiligten Soldaten. Macro und Cato müssen ihren schwersten Kampf führen: um ihr Leben – und ihre Ehre. (teilweise Verlagsinfo)

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Samantha Cristoforetti – Die lange Reise


Worum gehts?

Die junge Italienerin hat das erlebt, was für den weitaus größten Teil der Menschen nur eine vage Vorstellung bleibt. Sie hat 200 Tage auf der internationalen Raumstation ISS verbracht. Die Abwesenheitsnotiz ihrer langen Reise lautete schlicht „Ich bin für eine Weile nicht auf dem Planeten“. Dieses Buch schildert nicht nur ihre Zeit im Weltraum, sondern auch der Weg dorthin, mitsamt Aufnahmetest, Trainingseinheiten, etc.. Die sympathische Frau inspiriert durch ihre Beharrlichkeit und sich somit nicht vom erträumten Weg abbringen zu lassen.

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Simon Scarrow – Die Brüder des Adlers (ROM-Serie 4)

Militär-Action: Die Römer in Bedrängnis

Sommer 44 n.Chr.: Die Eroberung Britanniens durch die Römer verläuft nicht mehr nach Plan. Der gegnerische Feldherr Caratacus ist dazu übergegangen, die wichtigen römischen Versorgungswege zu unterbrechen. Die Zenturios Macro und Cato sind in Calleva stationiert und werden beauftragt, eine einheimische Hilfstruppe aufzustellen und zum Kampf auszubilden. Dabei müssen sie sich mit grausigen Gepflogenheiten der keltischen Krieger anfreunden.

Nicht genug damit, dass der greise König der Atrebates in Calleva, Verica, von Thronrivalen bedroht wird, kommt nun auch noch aus dem Hauptquartier des Generals ein ehrgeiziger Tribun. Dieser droht nicht nur Macro und Cato, sondern auch noch dem König höchstpersönlich: Sollte Verica von Rom abfallen, droht seinem Reich die Annexion als römische Provinz. Das trägt nicht gerade zur Beruhigung der Lage bei. Auf einer Jagdpartie kommt es daher zu dramatischen Ereignissen…
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Bernard Cornwell – Der Flammenträger (Uhtred-Saga 10)

Der lange Weg nach Bebbanburg

England im 10. Jahrhundert. Der große Krieger Uhtred ist dicht davor, seinen Stammsitz Bebbanburg zurückzuerobern, den ihm sein Onkel geraubt hat. Doch der Frieden in Northumbrien ist brüchig und Uhtred laviert sich zwischen den anrückenden Westsachsen und den einfallenden Schotten hindurch, um den fast schon christianisierten Dänen von York beizustehen – und doch sein Ziel nie aus den Augen zu verlieren. Da begegnet er dem „verrückten Bischof“ und erkennt eine einzigartige Gelegenheit…
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Michael Crichton – Dragon Teeth

Zwischen Jurassic Park und Wildwest

Im Jahre 1876 begeben sich die zwei verfeindeten Paläontologen Marsh und Cope auf Expeditionen in den Westen, um die Fossilien von Dinosauriern zu suchen. Zwischen Indianern und Gesetzlosen versuchen sie Knochen zu finden, auszugraben und in den Osten abzutransportieren.

Um eine Wette zu gewinnen, nimmt der 18-jährige Student William Johnson erst an Marshs Expedition teil, dann an der von Cope, so dass er viele Vergleiche anstellen kann. Er soll als Fotograf dienen – und muss dafür erst einmal einen Schnellkurs belegen. Doch seine Kunst erweist sich als willkommen, als man tatsächlich auf Saurierzähne stößt. Doch sie sind derart groß, dass sie von einem Wesen stammen müssen, das man sich kaum vorstellen kann. Cope nennt es „Brontosaurus“.

Um diese „Drachenzähne“ für die Nachwelt zu sichern, begibt sich William mitten ins Territorium der kriegerischen Sioux, die gerade General Custer besiegt haben, und an einen Ort mit dem unheilvollen Namen Deadwood Gulch…
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John Norman – Ghost Dance

Geistertanz in Wounded Knee: zwei Weiße unter den Sioux

USA, im Jahr 1890: Die Sioux-Indianer tanzen, um den christlichen Messias zu rufen, der die Stämme vereinen soll. Der Messias soll die weißen Landräuber verjagen und die Prärie mit Büffeln bevölkern. Zu dieser Zeit wird Edward Chance, ein Mörder auf der Flucht, zum Blutsbruder der Sioux. Er lernt die alten Fertigkeiten und Kräfte, die der zivilisierte Mensch verloren hat. Doch als Mitglied der Sioux-Nationen (Oglala usw.) muss er sich beim Massaker von Wounded Knee den Maschinengewehren der US-Kavallerie stellen…
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Clive Cussler – Akte Atlantis [Dirk Pitt 15]

Endlich wird Atlantis (wieder-) entdeckt, aber leider beanspruchen Hitler-Klone und ihre Schergen die dort gebunkerten Schätze; ein Fall für Dirk Pitt, der dem braunen Pack mit Mut und unter Einsatz von Hightech ordentlich einheizt … – Der 15. Band der Pitt-Serie leidet unter einem überfrachteten Plot und kontraproduktiv grotesken Schurken, kann aber wenigstens als Unterwasser-Abenteuer Boden wettmachen: ganz sicher kein Höhepunkt der Serie, aber als Lesefutter verwertbar.
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Jules Verne – Die Kinder des Kapitäns Grant

Ein nur teilweise erhaltener Hilferuf führt eine Gruppe wagemutiger Retter auf eine Expedition, die stur dem 37. Breitengrad südlicher Breite folgt und in ein ganz großes Abenteuer gerät … – Dieser Klassiker der Reise- und Abenteuerliteratur gehört zu Jules Vernes Glanzleistungen; die Handlung ist spannend, die Figuren sind einprägsam, und das Tempo zieht trotz der eindrucksvollen Seitenzahl stetig an: Dieses Buch wird noch viele weitere Lesergenerationen fesseln!
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Douglas Preston/Lincoln Child – Riptide: Mörderische Flut

Auf einer kleinen Insel lockt ein vergrabener Piratenschatz, den allerdings raffinierte Todesfallen schützen. Per Hightech versucht ein Team von Spezialisten das alte Raubgut trotzdem zu bergen, wobei jeder Irrtum buchstäblich mörderische Konsequenzen nach sich zieht … – Auf dem Fundament einer realen Schatzinsel spinnt das Autorenduo ein eher generisches als spannendes Garn, das ebenso leichen- wie klischeereich einem spektakulären Finale entgegenstrebt: Lesefutter, dessen Energie das Leserhirn immerhin sporadisch anregen kann.
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Geoffrey Jenkins – Das Logbuch der „Waratah“

1909 verschwand der Großvater, 1967 der Vater, nun geht der Bruder im stürmischen Atlantik vor der südafrikanischen Südspitze verloren: Für Seemann Ian Fairlie wird die Suche nach einem legendären Wrack zum Lebenszweck, von dem er besessen ist, was ihn immer wieder in lebensgefährliche Situationen geraten lässt … – Autor Jenkins versucht fiktiv aber unter Berücksichtigung historischer Fakten die Klärung eines Schiffbruchs, der bis heute ungeklärt blieb. Die ausgezeichnet recherchierte und spannend erzählte Geschichte hakt dort, wo der Verfasser ihr eine „love story“ aufpfropfen will; dennoch überaus lesenswert. Geoffrey Jenkins – Das Logbuch der „Waratah“ weiterlesen

Conn Iggulden – Imperator: Die Götter des Krieges (Imperator 4)


Julius Caesar überschreitet den Rubikon

Rom im ersten Jahrhundert vor Christus: Die Nachricht, dass Julius Cäsar mit seinen Legionen den Rubikon überschritten hat, löst in Rom Panik aus. Der Diktator Pompeius weiß, dass er Cäsars Truppen nichts entgegenzusetzen hat – und setzt sich mit dem Senat nach Griechenland ab. Und so gerät der Einmarsch des jungen Feldherrn in Rom zur Machtdemonstration, seine Wahl zum Konsul zum grandiosen Triumph. Doch dass Cäsar den geschickten Politiker Markus Antonius zum zweiten Konsul macht, trifft einen bis ins Mark: seinen alten, loyalen Freund Brutus! Und so trifft der verbitterte Brutus eine einsame Entscheidung, die den Lauf der Weltgeschichte verändern soll … (Verlagsinfo)

Dieser Bericht beruht auf der Originalausgabe in der Taschenbuch-Edition.

Der Autor

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Bernard Cornwell – Sharpes Feind (Sharpe 11)

Die Schlacht um Portugal: Sharpe in militärischer & amouröser Not

Winter 1812. Wellingtons Armee hat sich nach Portugal zurückgezogen, um das Frühjahr abzuwarten. Doch Ruhe ist nicht in Sicht, denn eine Bande von Deserteuren hat im Namen der britischen Armee fürchterliche Gräueltaten auf spanischem Boden begangen. Wellington gibt den Befehl, die Schurken aufzuspüren und zu bestrafen – eine Aufgabe für Richard Sharpe und seine Schützen. Als sie sich auf den Weg machen, ahnt Sharpe nicht, dass unter den Deserteuren auch sein erbittertster Feind ist: Sergeant Obadiah Hakeswill… (Verlagsinfo)

Der Autor

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Benedikt Böhm – Im Schatten des Manaslu: Speedbergsteigen in der Todeszone

Inhalt

Wir schreiben den 23. September 2012: Die Voraussetzungen für die Besteigung des Mount Manaslu, einem der schwierigsten 8000er im Katalog der 14 größten Herausforderungen des Höhenbergsteigens, könnten kaum besser sein. Mehr als 300 Menschen befinden sich zu dieser Zeit im Basecamp des achthöchsten Gipfels der Erde, allesamt bestrebt an diesem Tag der Tage den Versuch zu starten, die Spitze des Berges zu erreichen. Unter ihnen ist auch der erfolgreiche deutsche Skitourenbergsteiger Benedikt Böhm, der gemeinsam mit seinem langjährigen Weggefährten Basti eine weitere Speedbesteigung plant. Doch als Böhm und seine Begleiter in der Nähe ihres vorherigen Höhenlagers aufschlagen, finden sie ein Bildnis des Grauens vor.

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Bernard Cornwell – Sharpes Rivalen (Sharpe 13)

Der vorliegende Band, der dreizehnte in der Reihe um den britischen Scharfschützen Richard Sharpe, heißt im Original „Sharpe’s Company“ und der Titel benennt im Gegensatz zur deutschen Übertragung recht deutlich den zentralen Konflikt des Geschehens: Denn Richard Sharpe, zu Beginn des Romans noch Captain, muss recht bald fürchten, den Befehl über seine Mannen zu verlieren. Nun hat Sharpe zwar viele Talente, aber ein guter Verlierer war er noch nie …

Doch von vorn: Der Roman beginnt im Jahr 1812 mit der Belagerung von Ciudad Rodrigo. Diese Festung – und ihre große Schwester Badajoz – müssen genommen werden, damit die Briten in Spanien einmarschieren können. Die erfolgreiche Eroberung von Ciudad Rodrigo am Anfang des Buches wirkt als Blaupause für das Finale des Romans, denn diesen Erfolg gilt es zu wiederholen. Das Problem an der Sache ist nur, dass Badajoz viel größer und wehrhafter ist als Ciudad Rodrigo – und demzufolge auch viel schwerer zu erobern.

In dem Sturm auf Ciudad Rodrigo wird Sharpes Freund und Gönner Lawford so schwer verwundet, dass ein Nachfolger für ihn gefunden werden muss, der, als er schließlich eintrifft, Sharpe prompt mitteilt, dass man in London seine Beförderung zum Captain abgelehnt hat. Sharpe findet sich nun also plötzlich als Lieutenant wieder und sitzt zwischen allen Stühlen – kein Platz für einen Kriegshelden wie ihn. Er möchte seinen alten Rang unbedingt wiederhaben und er möchte diesmal sichergehen, dass er ihm nicht wieder genommen werden kann. Also meldet er sich freiwillig zum Himmelsfahrtskommando, das Badajoz erstürmen soll. Denn im unwahrscheinlichen Fall, dass man so ein Himmelfahrtskommando überlebt, wird man sofort befördert.

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Dan Simmons – Der Berg

Das geschieht:

Seit 1921 führt Großbritannien wieder Krieg. Schlachtfeld ist dieses Mal der „dritte Pol“: der Mount Everest, mit 8848 Metern der höchste Berg der Erde. Seine Erstbesteigung soll durch Briten erfolgen. Um dieses Ziel zu erreichen, wird der Everest seit Jahren generalstabsmäßig durch Bergsteiger und Träger ‚belagert‘. Doch jeder Gipfelsturm verlief bisher erfolglos zu oft tragisch. Zuletzt starben 1924 die Meisterkletterer George Mallory und Andrew Irvine.

Mallorys ehemaliger Berggenosse Richard Davis Deacon, Mitglied der gescheiterten Expedition von 1922, kehrt mit seinen Gefährten – dem Franzosen Jean-Claude Clairoux und dem jungen Amerikaner Jacob William Perry – 1925 zum Everest zurück. Er ist heimlich und ohne Billigung des mächtigen „Mount Everest Committee“ gekommen und bedient sich einer List: Angeblich soll das Trio im Auftrag seiner Mutter, die das Unternehmen finanziert, nach dem im Vorjahr am Everest verschollenen Lord Percival Bromley suchen. Tatsächlich will vor allem Deacon vor allem auf den Gipfel. Dan Simmons – Der Berg weiterlesen

Robert Knott: Robert B. Parker’s Bull River (Ein Cole-&-Hitch-Western)

Parker-Western Nr. 6: Teuflische Rache unter Brüdern

Die Marshals Virgil Cole und Everett Hitch liefern den mexikanischen Banditen „Captain“ Alejandro in San Cristóbal ab, wo er mutmaßlich zwei Männer erschossen hat. Da dort gerade ein Bankraub stattgefunden hat, bittet der Sheriff sie, ihm zu helfen. Bei ihren Ermittlungen stoßen sie auf zwei Brüder, die Alejandro aus alten Tagen kennt. Als sie herausstellt, dass der Bankräuber gar nicht der ist, für den er sich ausgab und seine angebliche „Frau“ verschwunden ist, müssen sich die beiden Marshals ausgerechnet mit Alejandro zusammentun, um das geld, den Räuber und die Frau zu finden – sie ist die Tochter des Millionärs, dem fast die ganze Stadt gehört, und dementsprechend wertvoll …

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Robert B. Parker – Resolution (Cole & Hitch 2)

Zwei Gesetzeshüter drehen den Spieß um

Nach der blutigen Auseinandersetzung in Appaloosa landet Everett Hitch in Resolution, einer neuen Stadt im mittleren Westen. So neu, dass es wedern ein Gesetz noch einen Sheriff gibt. Hitch nimmt einen Job in Amos Wolfson’s Saloon als Friedenswächter an. Schnell macht er sich einen Ruf als beschützer der Ladies, die im Hinterzimmer arbeiten, und als Mann, der furchtlos vor den Vollstreckern der O’Malley Mine ist.

Die Situation verschärft sich, als O’Malley die lockere Koalition der Viehzüchter bedroht und beginnt, die Unternehmen der Stadt aufzukaufen. Cole kommt in die Stadt und plötzlich finden sich die beiden Freunde mitten in einem Krieg zwischen O’Malley Männern und den Viehzüchtern wieder… (Verlagsinfo)

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Bernard Cornwell – Sharpes Gefecht (Sharpe 12)

Als treuer Fan von Bernard Cornwells Romanserie um den britischen Scharfschützen Richard Sharpe weiß man natürlich mittlerweile, dass dieser Sharpe ein paar Talente hat: Zum einen ist er ein ziemlich guter Soldat, zum anderen ist ihm auch das Glück hold – eine ziemlich vorteilhafte Kombination. Er hat Schlag bei den Frauen, aber leider auch das nicht gerade beneidenswerte Talent, sich mit geradezu schlafwandlerischer Leichtigkeit Feinde zu machen. Genau so ergeht es ihm gleich zu Beginn seines neuesten Abenteuers, „Sharpes Gefecht“. Seine Scharfschützen treffen in den Bergen, irgendwo zwischen Spanien und Portugal, auf den französischen Brigadier Loup und seine Kavallerie. Dieser Loup ist ein ganz harter Knochen, der die Bergbewohner in Angst und Schrecken versetzt und gerade ein ganzes Dorf dahingemetzelt hat. Passend zu seinem Namen scheint er mehr Biest als Mensch zu sein. Sharpe und Loup geraten unweigerlich aneinander, als Sharpe zwei von Loups Männern hinrichten lässt, die er bei einer Vergewaltigung erwischt hat. Nun darf Sharpe natürlich nicht einfach so feindliche Soldaten an die Wand stellen – schließlich gibt es im Krieg Regeln -, doch geht ihm die ganze Situation so gegen den Strich, dass er gegen besseres Wissen handelt und die Erschießung durchzieht. Loup, der die ganze Sache hilflos mitansehen muss, schwört blutige Rache. Doch bis Loup die Chance dazu erhält, wird es noch dauern.
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W. E. B. Griffin – Geheimauftrag „Roter Drache“

Das geschieht:

Es brennt auf der Welt in diesem Winter 1964. Die Kommunistenteufel aus der UdSSR planen einen weiteren Schurkenstreich gegen die guten Mächte des Westens. In Afrika machen sie sich diverse Wirren zu Nutze, die ausbrachen, weil wirrköpfige Neger-Cäsaren das Joch weiser Kolonialherren abwarfen und sich planlos an der Selbstständigkeit versuchten. Das Ergebnis – die kluge Weltpolizei USA hatte noch gewarnt – sind erwartungsgemäß Chaos und Bürgerkrieg.

Im ehemals belgischen Kongo revoltiert die „Simba-Befreiungsarmee“ unter ihrem Führer Joseph Olenga. Die Simbas halten die Hauptstadt Stanleyville besetzt und haben etwa 1600 europäische Weiße als Geiseln gefangengesetzt. So geht das natürlich nicht, weshalb die Regierungen der USA und Belgiens die Geheimoperation „Dragon Rouge“ ausgeheckt haben: Eine gemischte Truppe aus amerikanischen und belgischen Elitesoldaten soll die Gefangenen befreien. W. E. B. Griffin – Geheimauftrag „Roter Drache“ weiterlesen

Robert B. Parker – Appaloosa (Cole & Hitch 1)

Western-Klischees gegen den Strich gebürstet

Der Farmer Bragg mischt gemeinsam mit seinen Anhängern das Städtchen Appaloosa gehörig auf, sie verbreiten Angst und Schrecken. Die Gesetzeshüter Virgil Cole und Everett Hitch werden gerufen um den Frieden wiederherzustellen. Ein bitterer Kampf beginnt, denn Bragg geht über Leichen, um das Dorf in seinen Besitz zu bringen. Mit der Ankunft der schönen Witwe Allie French verkompliziert sich die Lage. Sie zieht Cole und Hitch in ihren Bann, die Männerfreundschaft wird auf eine harte Probe gestellt. (Verlagsinfo)

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